Der 2. Blick in den Tiegel
mit L'Oreal Paris

Mit Unterstützung von &

08.04.2020 - 12:00 Uhr Team | Markenjury

Die Highlights unserer Wissensphase mit L'Oréal Paris Hautpflege

Zwei spannende Wochen mit vielen interessanten Informationen und tollen Kommentaren auf dem Aktionsblog gehen zu Ende. Nun ist es Zeit für den Wissenstest!

In den letzten zwei Wochen haben wir von L'Oréal Paris viel über die Themen Nachhaltigkeit, Recycling sowie das Engagement gegen Tierversuche erfahren und den besonderen Inhaltsstoff Glykolsäure kennengelernt.

Hier finden Sie einige Stimmen aus der Aktion:

Markenjury-Mitglied Mel_lix hat eine klare Meinung zum Thema Nachhaltigkeit bei L’Oréal Paris:

Finde ich ausgezeichnet, dass sich L'Oréal so für die Umwelt engagiert und Wert auf Nachhaltigkeit legt! Habe letztes Jahr schon mitbekommen, dass Veränderungen an den Produkten stattgefunden haben und freue mich sehr darüber. L'Oréal ist eine meiner Lieblingsmarken und es ist schön zusehen, dass Qualität und Umweltschutz Hand in Hand funktioniert

Markenjury-Mitglied Sanny1403 lobt L’Oréal Paris für den Einsatz im Bereich Recycling:

Ich wusste gar nicht, dass das Thema Mülltrennung und Recycling so präsent ist bei L’Oréal. Es freut mich jedoch sehr zu hören, da wir zu Hause sehr auf Mülltrennung achten und auch auf die Verpackungen, die wir kaufen.

Markenjury-Mitglied Selina222 hat sogar schon Erfahrungen mit dem Thema Glykolsäure gemacht:

Glykolsäure, finde ich super. Ich kenne die Ampullen aus der Werbung schon und finde diese sensationell. Seitdem bin ich ein großer Fan von Glykolsäure. Ich wünsche mir einen leichten Glow, von meiner Pflege und das die Haut glatt und strahlender wirkt.

Markenjury-Mitglied Mel_lix ist begeistert von L'Oréal Paris Engagement gegen Tierversuche:

Ich bewundere L'Oréal für Ihren Einsatz in dem Bereich Vermeidung/Verbot von Tierversuchen. Nicht umsonst bin ich seit Jahren treuer Fan der Marke und Produkte! Von der Verwendung von "Episkin" wusste ich bisher nichts, aber darum bin ich ja hier dabei und freue mich über solche positiven Einblicke, die man in die Firmenpolitik bekommen kann. Weiter so!

Was war Ihr persönliches Highlight in unserer virtuellen Aktion mit L’Oréal Paris?

06.04.2020 - 12:15 Uhr Team | Markenjury

L'Oréal Paris – engagiert gegen Tierversuche

Seit mehr als 30 Jahren engagiert sich L'Oréal für eine Welt ohne Tierversuche. Heute testet L’Oréal weder seine Inhaltsstoffe noch seine Produkte in Tierversuchen - unter anderem dank der wissenschaftlichen Innovation „Episkin“, eine künstlich hergestellte Modellhaut.

Die Gesetzgebung jedes Landes verlangt zum Schutz der Bevölkerung Sicherheitsstandards für Kosmetikprodukte, wenn diese in dem entsprechenden Land verkauft werden. Für China bedeutet dies, dass die Gesundheitsbehörden eigenständig Tierversuche mit Kosmetikprodukten durchführen, wenn diese außerhalb Chinas produziert wurden.

L’Oréal hat sich daher für folgenden Weg entschieden: Als weltweit führende Kosmetikmarke nutzt L'Oréal seinen großen wissenschaftlichen Einfluss, um chinesische Behörden und Wissenschaftler von alternativen Testmethoden zu überzeugen.

EpiSkin L'Oréal Paris

Technologietransfer als Alternative

Eine Säule der L’Oréal Strategie lautet dabei Wissenstransfer: Dank des in 2014 etablierten Episkin-Zentrums in Shanghai kann das Wissen zu alternativen Testverfahren mit einer im Labor nachgebildeten, asiatischen Haut an chinesische Wissenschaftler und Behördenmitarbeiter weitergegeben werden, um diese von der Zuverlässigkeit dieser Testmethode zu überzeugen. Durch die Bereitstellung der Episkin-Technologie sowie weiteren wissenschaftlichen Austausch konnte erreicht werden, dass bestimmte Make-Up Produkte und Shampoos auch in China bereits nicht mehr an Tieren getestet werden.

L'Oréal gegen Tierversuche

Produkte ohne Tierversuche

Des Weiteren entwickelt L’Oréal andere Innovationsstrategien, um neue leistungsstarke Produkte auf den chinesischen Markt zu bringen, die nicht in die Kategorie der chinesischen Vorschriften für Produkte fallen, die an Tieren getestet werden müssen. Zu diesen Strategien zählt beispielsweise, direkt in China zu produzieren.

L'Oréal hat sich also bewusst dafür entschieden, weiterhin Produkte in China zu verkaufen. Denn nur so kann das Unternehmen seinen starken Einfluss für die Abschaffung von Tierversuchen an Kosmetikprodukten auch im Land der Mitte geltend machen.

Ein kurzer Blick nach Europa
In Europa sind Tierversuche für Kosmetikprodukte seit 2003 und für deren Inhaltsstoffe seit 2013 verboten. L’Oréal hat 1989 aufgehört Kosmetikprodukte an Tieren zu testen, 2013 folgte dann auch die Einstellung von Tierversuchen für Inhaltsstoffe.

Einfluss nutzen statt zurückziehen: Was ist Ihre Meinung zu den L’Oréal Strategien gegen Tierversuche in China?

02.04.2020 - 11:00 Uhr Team | Markenjury

Glykolsäure – kleine Fruchtsäure, große Wirkung

Es gibt sie noch, die Inhaltsstoffe, die uns wirklich überraschen können und auf wundersame Weise für einen strahlenden, gesund aussehenden Teint sorgen. Einmal mehr macht L’Oréal Paris einen solchen Wirkstoff für Sie zu Hause verfügbar.

Unsere Haut ist täglich vielen äußeren Einflüssen ausgesetzt: Umweltbelastungen und Sonneneinstrahlung können dabei ihre Spuren hinterlassen. Hinzu kommt, dass sich die natürliche Zellerneuerung ab dem 35. Lebensjahr zunehmend verlangsamt. So können sich vermehrt abgestorbene Hautschüppchen ansammeln und den Teint fahl und unebenmäßig erscheinen lassen.

Der Inhaltsstoff mit Peeling-Effekt

Um die natürliche Strahlkraft der Haut zu unterstützen, verwenden Dermatologen Glykolsäure-Peelings. Glykolsäure gehört zu den Fruchtsäuren, kurz AHA, die bekannt sind für ihre Peeling-Eigenschaften. Als kleinstes Molekül der Familie der Fruchtsäuren kann Glykolsäure gut von der Haut aufgenommen werden und dort ihre volle Wirkung entfalten.

Der größte Trumpf von Glykolsäure ist, dass sie die Bindungen zwischen abgestorbenen Hautzellen aufbricht, wodurch die oberste Hautschicht entfernt wird. Dies wiederum regt die Zellerneuerung an und die Haut wirkt ebenmäßiger, strahlender und Pigmentflecken werden aufgehellt.

Dieser Peeling-Effekt zeigt sich auch in der Revitalift Laser X3 7-Tage-Ampullen-Kur mit Glykolsäure. Generell empfiehlt es sich übrigens, bei der Verwendung von Produkten mit Glykolsäure, auch eine Tagescreme mit Lichtschutzfaktor zu verwenden. Denn die Haut wird durch das Peeling empfindlicher für die schädliche Sonneneinstrahlung.

Welchen Anti-Ageing-Effekt wünschen Sie sich von L’Oréal Paris Hautpflegeprodukten?

31.03.2020 - 09:45 Uhr Team | Markenjury

Schön trennen – beim Recycling sind wir alle gefragt

L'Oréal hat sich das Ziel gesetzt, dass 2025 100% seiner Kunststoffverpackungen wiederbefüllbar, recycelbar oder kompostierbar sind. Die nachhaltige Weiterverwendung der Materialien kann jedoch nur dann optimal gelingen, wenn alle von uns ihren Beitrag dazu leisten.

Ein entscheidender Faktor für die Reduzierung von Plastikmüll ist Recycling. Grundvoraussetzung für Recycling wiederum ist richtige Abfalltrennung. Das bedeutet, dass der Endverbraucher und somit wir alle Anteil daran haben, dass Plastik, Glas und Papiermüll weiterverarbeitet werden können.

Doch viele von uns sind unsicher oder wissen in einigen Fällen nicht, welcher Müll in welche Tonne gehört – teilweise mit schweren Konsequenzen: Wenn Abfälle in der falschen Tonne landen, kann das im schlimmsten Fall bedeuten, dass ihr eigenes sowie das Recycling anderer verwertbarer Verpackungsmaterialien unmöglich wird. Vor allem im gelben Sack bzw. in der Wertstofftonne landen häufig Abfälle, die dort nicht hineingehören. Auch oder gerade deshalb wird weit weniger Verpackungsmüll der Wiederverwertung zugeführt, als es eigentlich möglich wäre.

L’Oréal hat daher die Informationskampagne „Gemeinsam Werte schaffen“ unterstützt, in der Verbrauchern Informationen zu Mülltrennung, Kreislaufwirtschaft und Abfallreduzierung zur Verfügung gestellt werden. L’Oréal selbst hat im Zuge dessen wichtige Informationen zusammengestellt, wie Kosmetikverpackungen richtig getrennt und entsorgt werden.

Aufgrund der hohen Bedeutung von Mülltrennung für unsere Umwelt, möchten wir die Gelegenheit nutzen, Ihnen diese Informationen zur Verfügung zu stellen. Mithilfe des Merkblatts, das Sie als pdf herunterladen können, kann beim Recycling Ihrer Kosmetikverpackungen nichts mehr schief gehen. Zudem werden Sie sehen, dass sich L’Oréal Produkte sehr gut trennen lassen.

Auch wenn Sie ihren Müll bereits gewissenhaft trennen: Es ist sicherlich sinnvoll, immer wieder das Bewusstsein dafür zu schärfen, was in welche Tonne gehört. Für Sie genauso wie für Freunde und Bekannte, mit denen Sie das Merkblatt natürlich gern teilen dürfen.

Hand aufs Herz: Wie genau nehmen Sie es mit Mülltrennung und Recycling Ihrer Beauty-Produkte?

27.03.2020 - 10:30 Uhr Team | Markenjury

Nachhaltigkeit bei L’Oréal Paris

Bereits 2013 hat die L’Oréal Gruppe ein umfangreiches Nachhaltigkeitsprogramm ins Leben gerufen. Dessen positive Effekte zeigen sich auch in der Umweltbilanz der L’Oréal Paris Beauty-Produkte – und in einer besonderen Auszeichnung.

Als das Thema Nachhaltigkeit in den vergangenen Jahren die öffentliche Wahrnehmung mehr und mehr eroberte, hatte L’Oréal schon längst erkannt: Der Schutz von Umwelt und Klima betrifft uns alle und erfordert insbesondere von großen Unternehmen, Verantwortung zu übernehmen sowie Lösungen zu finden.

Tiegel und Flaschen aus recyceltem Glas

Tiegel und Flaschen aus recyceltem Glas

Für L’Oréal Paris Produkte bedeutet diese Erkenntnis zum Beispiel, dass ihr ökologischer Fußabdruck durch neue Formeln reduziert, nachwachsende Rohstoffe verwendet oder das Umweltprofil von Verpackungen optimiert werden sollen. Für Tiegel und Flaschen verwendet L’Oréal Paris recyceltes Glas, und schont so Umwelt und Ressourcen. Umverpackungen werden aus Karton produziert, der FSC zertifiziert ist und somit aus nachhaltiger Forstwirtschaft stammt.

Verzicht auf Plastik

Verzicht auf Plastik

Zudem waren in der Vergangenheit alle L’Oréal Paris Produkte von einer Plastikverpackung umgeben. Daran konnte man sehen, dass das Produkt noch nicht geöffnet wurde. Diese Cellophanierung wird seit Ende 2019 nach und nach abgeschafft, sodass noch dieses Jahr kein L’Oréal Paris Produkt mehr in Plastik verpackt sein wird. Stattdessen zeigt ein durchgehendes Label vom Tiegel bis über den Schraubverschluss, dass ein Produkt ungeöffnet ist.

Recyceltes Material

Recyceltes Material

Weiterhin hat sich L’Oréal strenge Ziele bis 2025 gesetzt: Dann werden 50 % der in Verpackungen verwendeten Kunststoffe recycelt sein oder aus biologischem Anbau stammen. Zudem werden 100 % der L'Oreal Paris Kunststoffverpackungen wiederbefüllbar, recycelbar oder kompostierbar sein.

Diese Maßnahmen von L’Oréal Paris sowie viele weitere der gesamten L’Oréal Gruppe (z. B. sind alle L’Oréal Standorte in Deutschland CO2 neutral) sorgen dafür, dass L’Oréal sich „weltweit führend im Bereich Nachhaltigkeit“ nennen darf. Als einziges Unternehmen wurde L’Oréal von der Non-Profit Organisation CDP 2020 zum vierten Mal in Folge mit einer „3-A-Wertung“ ausgezeichnet und gilt somit als vorbildlich in Sachen Klima-, Wälder- und Wasserschutz. Eine Erfolgsserie, auf deren Fortsetzung L’Oréal auch in diesem Jahr hinarbeitet.

Wie wichtig ist das Nachhaltigkeits-Engagement von Marken für Ihre Kaufentscheidung?